• Wer möchte das nicht, mit 40 Jahren wie 35 aussehen oder mit 78 so munter wirken, dass einem das Alter keiner ansieht? Dabei spielt die „Königin der Früchte: MANGOSTAN“, eine entscheidende Rolle.

    BildKann sich diesen Traum jeder Mensch erfüllen? Pro-Age nennt sich der neue positive Verhaltenstrend – man steht zum „verlangsamten Älterwerden“, indem man diesen Prozess durch gezielte und vor allem bewusste Prävention steuert.

    Das Mangostan-Institut zeigt, auf welche Weise ein gesundheitsbewusster Lebensstil geführt werden kann.

    1. Das Biologische Alter selbst in die Hand nehmen
    Forscher haben bewiesen, dass chronologisches und biologisches Alter um mehr als zwanzig Jahre voneinander abweichen können. Dem chronologischen Alterungsprozess können wir nicht entgegenwirken, wohl aber dem biologischen.

    Untersuchungen weisen sogar daraufhin, dass der Einfluss der Lebensführung so groß ist, dass „gute“ Erbanlagen durch einen schlechten Lebensstil zunichte gemacht und „schlechte“ Erbanlagen durch gesunden Lebensstil überlistet werden können.

    „Durch unsere Lebensart entscheiden wir selbst, wie alt wir biologisch sind“, so das Institut aus der Schweiz.

    Alle Ursachen für die Entstehung von Zivilisations- und Alterskrankheiten haben eine Gemeinsamkeit: Sie stehen im untrennbaren Zusammenhang mit der massenhaften Produktion von zellschädigenden freien Radikalen. Es findet eine Überoxidation statt, die zu oxidativem Stress führt und somit unterschiedlichsten Krankheitserregern das Ausbreiten ermöglicht.

    2. Antioxidantien entschärfen freie Radikale
    Um Stoffwechsel betreiben zu können, aber auch für bestimmte Immunfunktionen, benötigt der Mensch ein lebensnotwendiges Maß an freien Radikalen. „Um jedoch eine Überzahl zu vermeiden, hat uns die Natur mit einem breiten antioxidativ wirksamen Netzwerk ausgestattet“, so Dr. Huber.

    „Die Leistungsfähigkeit der Radikalabwehrsysteme hängt allerdings von unseren Körperbeständen an Antioxidantien, Nährstoffen und Vitalstoffen ab, denn diese verbrauchen sich beim Entschärfen der freien Radikale.“ Nur durch eine bestimmte Menge zellschützender Radikalfänger (Antioxidantien) können wir vermeiden, dass sich die freien Radikale ungehindert ausbreiten und somit die Zellen, das Gewebe und die Organe nicht angreifen können.

    3. Funktionelles Essen (Functional Food) als Lieferant von Antioxidantien
    Anders als die meisten klassischen Lebensmittel, enthält Functional Food besondere ernährungsfunktionelle Inhaltsstoffe und Zutaten, wie beispielsweise hochleistungsfähige Antioxidantienkombinationen, Vitamine, Enzyme, Mineralien, Ballaststoffe u.a.

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    Die besten radikalfangenden Wirkstoffe liefert uns die Natur in Form sekundärer Pflanzenstoffe. „Vor allem die Mangostan-Frucht enthält eine überaus hohe Menge an polyphenolischen Superantioxidantien, auch Xanthone genannt. Deshalb rückt diese Frucht zunehmend in den Fokus der Wissenschaft“, beschreibt Dr. Huber.

    „Diese Superantioxidantien sind besonders kraftvoll, flexibel und äußerst anpassungsfähig.“ Wer auf einen breiten antioxidativen Zellschutz für den ganzen Körper und somit auf effizientes Pro-Age abzielt, ist mit einer Naturstoffkombination aus der Mangostan-Frucht (Mangostane oder auch Mangosteen genannt) und weiteren antioxidantienreichen Pflanzen, Früchten und Extrakten, wie der Acerolakirsche, Acaibeere und der Gojibeere gut beraten. Die Frucht in der Zusammensetzung mit weiteren Naturstoffen ist bereits in flüssiger Form als Functional Getränk erhältlich.

    Weitere Informationen zum Institut für Mangostan & natürliche Antioxidantien finden Sie unter www.mangostan-institut.com

    Über:

    Institut für Mangostan & natürliche Antioxidantien
    Herr R. Lorimer
    Obere Kirchstrasse 8
    CH-8304 Wallisellen
    Schweiz

    fon ..: +41 (0)75 782 01 12
    web ..: http://www.mangostan-institut.com
    email : Anfrage@Mangostan-Institut.com

    Funktion und Auftrag des Instituts:
    – Die Analyse und Auswertung der weltweiten Mangostan und antioxidantischen Forschung
    – Zusammenstellung, Auswertung und Veröffentlichung von Erfahrungsberichten sowie die – Darstellung antioxidantischer Wirkungen in eigenen Publikationen
    – Das Institut ist eine „Non-Profit-Organisation“ u.a. mit dem Anspruch, neue Gesundheitstrends aufzuspüren und der deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

    Institut für Mangostan & natürliche Antioxidantien
    Obere Kirchstrasse 8
    CH-8304 Wallisellen
    E-Mail: Anfrage@Mangostan-Institut.com

    Pressekontakt:

    Institut für Mangostan & natürliche Antioxidantien
    Herr R. Lorimer
    Obere Kirchstrasse 8
    CH-8304 Wallisellen

    fon ..: +41 (0)75 782 01 12
    web ..: http://www.mangostan-institut.com
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    Mit der Mangostan-Frucht aus Süd-Ost-Asien dem Älterwerden entgegenwirken

    veröffentlicht am 6. Dezember 2016 in der Rubrik Presse - News
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