• „KI erfindet Unternehmensdaten“ – so die Studie von maxonline®: ChatGPT nennt bei 96 % der 150 Unternehmen einen erfundenen Geschäftsführer. 56 % sind für die KI komplett unsichtbar. Nur 3 % korrekt.

    BildNeue Studie von maxonline® analysiert 150 DACH-Mittelständler mit 450+ Prompts “ nur 3 % wurden vollständig korrekt dargestellt Die auf SEO und Generative Engine Optimization (GEO) spezialisierte Agentur maxonline® Marketing hfw GmbH hat zwischen März und April 2026 eine umfassende empirische Studie zur KI-Darstellung mittelständischer Unternehmen im DACH-Raum durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen ein alarmierendes Bild: ChatGPT liefert bei konkreten Unternehmensfakten in der überwältigenden Mehrheit der Fälle falsche oder gar keine Informationen.

    Studiendesign

    Untersucht wurden 150 mittelständische Unternehmen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz “ verteilt auf 11 Branchen, darunter Tourismus & Gastronomie, Handel, IT & Dienstleistung, Produktion & Industrie, Recht & Steuerberatung, Transport & Logistik, Handwerk & Bau, Gesundheit & Pflege sowie Immobilien & Hausverwaltung.

    Pro Unternehmen wurden drei standardisierte Prompts eingesetzt: eine branchenspezifische Empfehlungsfrage, eine Faktenfrage zu Gründungsjahr, Geschäftsführung, Mitarbeiterzahl und Auszeichnungen sowie eine Reputationsfrage. Alle Tests erfolgten im Inkognito-Modus ohne eingeloggten Account in separaten Chat-Sitzungen. Die Faktenprüfung erfolgte gegen Firmenbuch, Unternehmenswebsites, WKO und Creditreform.

    Zentrale Ergebnisse der Studie

    Sichtbarkeit: 56 % der getesteten Unternehmen werden bei branchenspezifischen Empfehlungsfragen von ChatGPT nicht genannt. Besonders betroffen ist die Immobilienbranche mit einer Sichtbarkeitsquote von 0 %. Die höchste KI-Sichtbarkeit verzeichnet der Bereich Gesundheit & Pflege mit 88 %.

    Korrektheit: Lediglich 4 von 150 Unternehmen “ also 3 % “ wurden von ChatGPT vollständig korrekt dargestellt. Bei 45 % der Unternehmen lieferte die KI konkret falsche Fakten (Halluzination), bei weiteren 37 % verweigerte sie jede konkrete Aussage.

    Halluzinationsraten nach Faktenkategorie:

    * Geschäftsführer / CEO: 96 % der genannten Namen sind frei erfunden
    * Gründungsjahr: 78 % der Angaben sind falsch, teils mit Abweichungen von über 160 Jahren
    * Mitarbeiterzahl: 68 % falsch
    * Auszeichnungen und Zertifizierungen: 58 % falsch

    Darstellung: 65 % der Unternehmen werden positiv dargestellt, 14 % negativ, 21 % erhalten gar keine Einschätzung. Bemerkenswert: 97 % aller negativen KI-Darstellungen basieren auf Arbeitgeberbewertungsportalen “ nicht auf Kundenbewertungen oder Presseberichten.

    Das strukturelle Kernproblem

    „Das gefährlichste Muster unserer Studie ist nicht die Halluzination an sich “ sondern wann sie auftritt“, erklärt Harald Fischl, Geschäftsführer von maxonline® und verantwortlich für die Studie. „Völlig unbekannte Unternehmen erhalten von ChatGPT eine ehrliche Verweigerung. Unternehmen mit fragmentarischem KI-Wissen erhalten selbstbewusst vorgetragene Falschinformationen, die auf den ersten Blick korrekt wirken. Je ,halb-bekannter‘ eine Firma ist, desto gefährlicher wird die Antwort.“

    Die Studie zeigt zudem, dass klassische SEO-Signale “ gezielte Landingpages, strukturierte Daten, eine kritische Masse an Bewertungen “ direkt mit der KI-Sichtbarkeit korrelieren. Unternehmen mit sprechenden, branchenspezifischen Domains wurden häufiger korrekt zugeordnet und empfohlen.

    Handlungsempfehlung

    maxonline® empfiehlt betroffenen Unternehmen, ihre Kerndaten “ Gründungsjahr, Geschäftsführung, Standorte, Mitarbeiterzahl, Zertifizierungen “ aktiv und konsistent auf der eigenen Website zu platzieren und mit strukturierten Daten nach Schema.org maschinenlesbar auszuzeichnen. Organization-Markup, Person-Markup, Service-Markup und Review-Markup liefern KI-Modellen genau die Fakten, die sie andernfalls halluzinieren.

    „KI-Halluzinationen sind kein Schicksal“, so Fischl. „Sie sind das Ergebnis fehlender Daten “ und damit ein lösbares Problem.“

    Alle Daten zur Studie hier lesen:
    https://max-online.at/studien/ki-halluzinations-studie-2026-wie-chatgpt-ueber-den-oesterreichischen-mittelstand-berichtet/

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    maxonline Marketing hfw GmbH
    Herr Harald Fischl
    Coronablick 7A
    3652 Leiben
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    email : harald.fischl@max-online.at

    maxonline® ist eine auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Generative Engine Optimization (GEO) spezialisierte Agentur mit Sitz in Leiben, Niederösterreich. Das Unternehmen berät mittelständische Kunden im gesamten DACH-Raum und positioniert sich als erste GEO-Agentur der Region mit Schwerpunkt auf KI-Sichtbarkeit in Systemen wie ChatGPT, Google AI Overviews und Perplexity.

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    KI-Halluzinations-Studie 2026: ChatGPT erfindet 96 % aller Geschäftsführer im DACH-Mittelstand

    veröffentlicht am 8. April 2026 in der Rubrik Presse - News
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