• Das Europacommittee gegen Unregelmäßigkeiten im Amt meint „nein“! Solange die Aussagen von Richtern von ihren engsten Kollegen „überprüft und beurteilt“ werden, bleibt die Erfolgsquote überschaubar.

    BildWer kennt nicht den Satz „bei Gericht und auf hoher See ist alles offen“ ? Dabei hat genau diese Aussage einen triftigen Grund, der durchaus verbessert werden könnte.

    Durch die Gewaltenteilung kann sich ein Richter immer auf sein unabhängiges Urteil berufen und jede äußere Untersuchung damit abwehren, dass er sich in seiner unabhängigen Urteilsfindung beeinflusst fühlt. In jeder Verhandlung gibt es mindestens 2 Sichtweisen, die von den Parteien, meist durch Anwälte vorgetragen werden. Beide Sichtweisen können in ihrer Aussage absolut stimmig und nachvollziehbar sein, sodass ein Richter oftmals nicht entscheiden muss, ob einer „im Recht“ bzw. „im Unrecht“ ist, sondern einfach nur welche Sichtweise er für sich annehmen möchte.

    Man stelle sich als Beispiel einen viereckigen Tisch vor, bei dem an jeder Seite eine Person sitzt. Auf dem Tisch steht ein Glas und direkt daneben eine Karaffe. Während sich der erste von den 4 Personen den Mut fasst und seinen Gegenüber bittet, ihm das Glas links neben der Karaffe zu reichen, korrigiert ihn sein Gegenüber mit der Begründung, dass auf dem Tisch nur ein Glas stände und das wäre rechts von der Karaffe und nicht links! Die seitlich sitzende Person korrigiert daraufhin beide kommunizierenden Personen und stellt klar, dass das Glas weder links, noch rechts von der Karaffe steht, sondern ausschließlich direkt vor der Karaffe. Nun meldet sich auch die 4. Person zu Wort und fragt die anderen 3 Personen „welches Glas“? Aus seiner Sicht war das Glas durch die Karaffe abgedeckt.

    Dieses Beispiel soll zeigen, dass in nur einem Fall sogar 4 Parteien die Wahrheit sagen und eine nachvollziehbare und berechtigte Sichtweise haben. Wenn nun ein Richter urteilen müsste, wer von den Parteien im Recht ist, müssten 3 Parteien zu Unrecht benachteiligt werden…obwohl sie ebenfalls im Recht sind!

    Wenn ein Richter eine solche Situation erkennt, stellt sich die Frage, nach welchen weiteren Kriterien nun entschieden wird? Und genau an dieser Stelle könnten Einflüsse ins Spiel kommen, die dann tatsächlich begründen, weswegen die Interessen großer Konzerne in Deutschland stets über den Interessen der einfachen Leute stehen. Ein Urteil scheint nahezu immer pure Auslegungssache des Richters zu sein und somit auch in alle Richtungen begründbar.

    Aber es geht auch noch einen Zacken schärfer… Ein Richter, eines deutschen Landgerichtes ermittelte Partei ergreifend in eigener Regie gegen einen der beiden Parteien. Dabei kam heraus, dass die beklagte Partei „2. Vorstand eines Sportwagenclubs“ war und somit der fordernden Partei auch den gewünschten Betrag von 2500 EUR bezahlen konnte. Obwohl es eine unumstößliche Begründung gab, weswegen die Forderung von 2500 EUR nicht gestellt hätte werden dürfen, begründete der Richter unter anderem sein Urteil mit den von ihm selbst ermittelten Fakten. Wer 2. Vorstand eines Sportwagenclubs ist kann auch zahlen!

    In seinem Beschluss machte er dann sogleich alle Türen hinter dem Beklagten zu, sodass der Beklagte keine Rechtsmittel mehr gegen das Urteil einsetzen konnte. Ein direktes Gespräch mit dem Richter wurde ebenfalls verweigert. Der Betroffene hatte sich so über dieses Urteil aufgeregt, dass er nun aktuell gegen einen Schlaganfall behandelt wird.

    Besonders ärgerlich ist dieses Urteil, weil die vom Richter selbst ermittelte Information bzgl. des angeblichen Vorstandspostens auch noch falsch war! Der Benachteiligte ist nicht mal mehr Mitglied in diesem Verein gewesen! Dennoch ist an diesem Urteil nicht mehr zu rütteln.

    Da die Kollegen, die das Urteil zu überprüfen hatten, ebenfalls zu diesem Urteil kamen, kamen nochmals weitere 300 EUR an Kosten hinzu.

    Es ist toll, dass unsere Regierung so oft über „humanität“ spricht, jedoch einen solchen Fall nicht als Anlass nimmt, dass auch auszuleben. Humanität widerspricht ausschließlich den Bürger, die in Deutschland leben und das Geld heranschaffen müssen, welches der Staat zum Verschleudern braucht.

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    Kann sich ein Bürger gegen Urteile eines Richters die zu einem Schlaganfall führen wirksam wehren?

    veröffentlicht am 8. Mai 2017 in der Rubrik Presse - News
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