• Das Telefon klingelt, das Emailpostfach gibt keine Ruhe, die Kollegen wollen ständig irgendwas. Regelmäßig geht man mit der Überzeugung nach Hause, von der Arbeit nichts geschafft zu haben.

    BildWie kann man das Gefühl von Unzufriedenheit abstellen?

    Neben Telefon, Mails und Kollegen, sind es vor allen Dingen Vorgesetzte und Kunden, die für das Gefühl sorgen, wegen all der Ablenkungen kaum zur eigentlichen Arbeit zu kommen. „Das Gefühl, so gut wie nie zu den Dingen zu kommen, die man erledigen möchte, ist auf Dauer gefährlich“, weiß Jasmin Möser, Unternehmensberaterin aus Kassel zu berichten. Dies erzeuge ein Gefühl von ständiger Getriebenheit und verstärke sogar ein Gefühl, von ständigem Versagen, weil man seine Arbeit nicht schaffe und somit ungenügend sei. „Es ist wichtig sich zu verdeutlichen, dass all diese Dinge, die wir zunächst als Störung empfinden, Teil unserer Arbeit sind. Sie sind nicht lose Enden neben der eigentlichen Arbeit, sondern sie sind die Arbeit. Das verändert die Bewertung von dem, was man im Arbeitsalltag geschafft hat, enorm.“

    Doch nicht nur die mentale Einstellung sei wichtig, sondern auch eine gute Arbeitsorganisation. Als wichtigste Tipps nennt sie die Wichtigkeit, die zu erledigenden Tätigkeiten in Arbeitsblöcken zu organisieren. Man solle gleiche oder ähnliche Tätigkeiten in einem Zeitblock zusammenfassen und nicht zwischen verschiedenen Aufgaben springen. Zu-dem solle man sich klare Zeitvorgaben pro Aufgabe setzen, um sich nicht in Details zu verlieren. „Man kennt den Ef-fekt, dass man bei Zeitdruck plötzlich viel mehr schafft als ohne. Diesen Effekt kann man sich regelmäßig zu Nutze machen, indem man seinen eigenen Zeitaufwand für eine Aufgabe limitiert, z.B. 15 Minuten für diese eine Mail oder 60 Minuten für diesen Text, den man vor sich her schiebt. So diszipliniert man sich selbst und verzettelt sich nicht.“

    Jasmin Möser liefert auch in Online-Tutorials, Tipps für Arbeitsorganisation und mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz. „Weiterbildung und Motivation in kleinen, leicht zugänglichen Häppchen zu liefern, ist auch Teil eines modernen Zeit-managements“, erklärt die Unternehmensberaterin.

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    Korkenzieher-Beratung
    Frau Jasmin Möser
    Kirchditmolder Straße 13
    34131 Kassel
    Deutschland

    fon ..: 0561 35029 608-0
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    email : plopp@korkenzieher-beratung.de

    Jasmin Möser wohnt seit 2003 in der nordhessischen Großstadt Kassel.
    Nach einer kaufmännischen Ausbildung, dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing, Personal und Projekt-/Prozessmanagement, sowie zahlreichen Weiterbildungen und Engage-ments als Fachdozentin, ist sie seit 2007 als selbstständige Unternehmensberaterin tätig. Ihre Kunden sind kleine und mittelständische Unternehmen in Wachstumsprozessen, Krisenphasen oder mit konkreten Ab-satzschwierigkeiten. Sie entwickelt hierfür Positionierungen, Lösungen und Marketingkampagnen als ex-terne Projektleiterin. Seit 2016 tritt sie zudem als professionelle Rednerin auf und berichtet humorvoll aus ihrer langjährigen Beratungserfahrung. Hierbei macht sie vor allen Dingen Mut, sein Leben in allen Berei-chen in die Hand zu nehmen. „Machen, statt meckern“, ist ihr Credo.

    Das Schreiben von Essays, Kurzgeschichten und dem ersten Roman, gehört seit 2011 zu ihren fokussierten Interessen. Sie widmet sich als Autorin unter dem Pseudonym Svea J. Held den Gedanken zwischen-menschlicher Begegnungen. Direkt, bissig, ironisch aber humorvoll werden die Schattenseiten des Zu-sammenseins gespiegelt. Schauplätze und Tatorte sind Partnerschaft, Freundschaft, Familie sowie Ge-schäftsbeziehungen. Die Erzählungen sind meist in alltägliche, mal in historische, mal in kriminalistische Rahmensituationen verpackt. Es sind bislang vier Bücher erschienen. Ihre Artikel erscheinen in renommierten Blogs und Magazinen.

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    „Wenn nicht ständig jemand stören würde, könnte ich so schön arbeiten“

    veröffentlicht am 19. Oktober 2017 in der Rubrik Presse - News
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