• Jens Twest bietet Lesern in seinem Essay „Grünewald-Bericht“ sowohl Einblicke in die Kunstgeschichte als auch die deutsche Geschichte.

    BildDie Gemälde und Schnitzarbeiten, die heute in Colmar als Isenheimer Altar ausgestellt werden, sind nur Relikte des Wandelaltars der Antoniter zu Isenheim. Wer waren die Antoniter und welche Bedeutung hatte der Isenheimer Altar in der Vergangenheit? Eine vollständige Abbildung des Isenheimer Altars auf 13 Farbtafeln bringt den Lesern, die keine Chance haben die Ausstellung persönlich zu besuchen, die Einzigartigkeit des Isenheimer Altars näher und machen dadurch auch den Essay selbst verständlicher.

    In seinem literarischen Essay „Grünewald-Bericht“ beschreibt Jens Twest die unmittelbare Wirkung, die von dem Altar immer noch ausgeht, und er spürt Matthias Grünewald nach, der schon bald nach Entstehen seines Meisterwerks in Vergessenheit geriet und bei seiner Wiederentdeckung eingefangen wurde in die Abgründe deutscher Geschichte. Der Essay zeigt den Lesern dadurch nicht nur die Geschichte eines Meisterwerks, sondern gibt auch einen Einblick in eher neagtive Aspekte der deutschen Geschichte.

    „Grünewald-Bericht“ von Jens Twest ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-7188-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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    Grünewald-Bericht – eine Reise zum Isenheimer Altar

    veröffentlicht am 3. Januar 2017 in der Rubrik Presse - News
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