• Artikel über die Unterschiede des Meditierens vor dem Jahr 2000 und heute und Betrachtung der Bedeutung des Wortes Meditation.

    Im letzten Jahrtausend hätte ich Ihnen die Frage danach, wie man meditiert noch damit beantwortet, dass man sich in eine ruhige Umgebung begibt und man sich zur Entspannung des Körpers schrittweise auf die einzelnen Körperteile konzentriert, und wenn man körperlich entspannt ist zum Beispiel auf die eigene Atmung konzentriert, um dann auch noch seine Gedanken abzuschalten.
    Ich habe dann immer wieder von Freunden und Bekannten gehört, dass Meditation nichts für sie ist, weil es zu ruhig ist.
    Heutzutage habe ich den Eindruck, dass die Art des Meditierens sich verändert Art. Man bekommt zur Zeit viele geführte Meditationen angeboten. Man kann diese dann z.B. als MP3-Datei erwerben und hört sich diese dann an. Meistens enthalten diese dann auch Suggestionen, die z.B. das Unterbewußsein neu programmieren sollen. Meditieren mit weniger Ruhe, fast wie Musik hören.
    Aus meiner Sicht sind beide Meditationsarten, solange sie nicht missbraucht werden, interessant und hilfreich.
    In diesem Zusammenhang finde ich es auch sehr interessant, wenn man sich die Bedeutung der Wörter ansieht von denen die Bedeutung des Worts Meditation hergeleitet wird.
    Was bedeutet Meditation ? Laut Duden bedeutet Meditation:
    (bildungssprachlich) [sinnende] Betrachtung,
    (Religion, Psychologie, Philosophie) mystische, kontemplative Versenkung.
    Synonyme für Meditation: Betrachtung, Einkehr, Sammlung, Überlegung, Versenkung
    Herkunft: lateinisch meditatio = das Nachdenken
    Laut Wikipedia kommt das Wort Meditation von lateinisch meditatio zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von altgriechisch medomai „denken, sinnen“.
    Also bedeutet Meditation schlicht und ergreifend denken und nachdenken. Das, was wir ständig und immer wieder jeden Moment tun.
    Wobei es ursprünglich denken bedeutete und dann als nachdenken weiter verwendet wurde, was durchaus Unterschiede sind. Ähnlich wie in der Entwicklung der Meditation über den Jahrtausendwechsel hinaus. Erst hat man selbst denken müssen bei der Meditation. Mittlerweile muss man nur noch nach-denken. Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie auch in dem Artikel „Meditation lernen“ auf der folgenden Tipps5-Internetseite, einfach hier dem Link folgen und auf der Seite „Was bringt Meditation“ auf folgender Seite – hier klicken.

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    Holger Georg Bachmann
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    Wie meditiert man heute

    veröffentlicht am 25. April 2019 in der Rubrik Presse - News
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