• Wenn zwei das Gleiche tun, war es noch selten das Selbe! Während die DUH mit ihrer Diesel-Klagewelle Lobbyisten-Interessen folgt, völlig anders bei jurawatch e. V. mit zwei gezielten Strafanzeigen!

    BildBreiteste Bevölkerungsschichten leiden unter dem, aus jedem Ruder gelaufenen und von Lobby-Interessen getriebenen Diesel-Klagewahnsinn der DUH Deutsche Umwelthilfe e. V. und ihrem egomanischen Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.
    Der Umwelt wird dadurch, entgegen dem Vorgaukeln mittels falscher Fakten, nicht auch nur im Geringsten gedient, sondern ganz im Gegenteil erhebliche Gefährdungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland ausgelöst.

    Ganz anders hingegen bei jurawatch e. V. und zunächst zwei gezielten Strafanzeigen gegen Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen (CDU) und Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil (SPD), bzgl. massiver Verfehlungen in ihrer Amtsführung zu Lasten und Gefährdung der Bundesrepublik Deutschland, wie deren BürgerInnen.

    Ende 2018 erfolgte – ebenso wie beim Cooperations-Partner Medien wirksam eG – nach ungewöhnlich langer und hemmender Bearbeitungszeit von einem Jahr die Register-Eintragung und mit Beginn 2019 der aktiven Markteintritt.

    Dafür stellte der freie investigative Journalist Erich Neumann, seinen bisherigen Schwerpunkten um Wirtschaftskriminalität, unterdrückte Pressefreiheit, Politverflechtungen, Justizdefizite und Mängel im Gutachterwesen folgend, die Weichen um für eine breitere Aufstellung zu sorgen und auch einen Blick auf tragfähige Nachfolgelösung zu richten.

    Die Gesundheits- und Umweltgefahren nach Verkauf militärischer Liegenschaften, welche aufgrund deren unzureichender Sanierung trotz geflossener und versickerter EU-Konversionsmittel in Milliardenhöhe bestehen, sind abgebildet bei www.facebook.com/pages/Gesundheits-und-Umweltgefahren-beim-Verkauf-militärischer-Anlagen/1690614027824832?fref=ts
    Die fehlenden, gesetzlich jedoch zwingend vorgeschriebenen NATO-Freigaben, für nicht militärische Nutzung ehemals militärischer Flächen sind dem Bundesministerium für Verteidigung als hauptverantwortlichem Ressort bekannt, ohne dass Abhilfe geschaffen wird.
    Dies hat die Strafanzeige gegen Verteidigungsministerin von der Leyen, die derzeit zudem wegen insbesonders finanzieller Versäumnisse in der Kritik steht, im Focus, da bewusst
    zumindest Gefährdungen der inneren und äußeren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland, sowie Veruntreuung von Bundesbesitz – also Steuergeldern – begünstigend in Kauf genommen werden.

    Der zweite Schwerpunktblick richtet sich auf die Tausende von Opfern einer Gewalttat, welche ganz offensichtlich Jahr für Jahr und wissentlich durch die öffentliche Hand um Millionen ihrer Entschädigungen betrogen werden und setzt sich für eine künftig verfassungskonforme Gesetzesanwendung ein, wie bei www.facebook.com/OEGkuenftigfairundgerecht?fref=ts dokumentiert.
    Das ausnahmslose Schweigen dazu von Vorgängerin Andrea Nahles, setzt Bundessozialminister Hubertus Heil fort, sodass der daraus resultierenden Verletzung konkreter Menschenrechte meist traumatisierter Opfer mit der Strafanzeige begegnet wird, um eine Beendigung und Aufarbeitung dieser untragbaren Zustände anzustoßen.

    Am Einfachsten ist die Projektierung jurawatch e. V. | Medien wirksam eG mit dem ZDF-Klassiker Ein Fall für zwei erklärt, indem der Detektiv von einem Journalisten ersetzt wird.
    So bewegt sich jurawatch e. V. … damit Justiz wieder Vertrauen verdient! www.facebook.com/Jurawatch-543297366005393 in erster Linie in medialer Prozessbeobachtung und -mediation, sowie der Budgetgenerierung für das operative Geschäft der Genossenschaft.

    Medien wirksam eG … weil sich etwas ändern muss!
    www.facebook.com/Medien-wirksam-1123966431037130 hingegen sorgt mittels einer Internetplattform dafür, dass Themen um instrumentalisierende, sich instrumentalisieren lassende Justiz nicht in Vergessenheit geraten und dazu Transparenz entsteht.
    Ganz einfach also wieder das, was Journalismus als wesentlichster Aspekt und Selbstverständnis zu sein hat: die 4. Gewalt im Staat!

    Zudem erfolgt so Vernetzung von Betroffenen, Journalisten und Juristen.

    Dies getragen von der gefestigten Gewissheit: unsere Justiz und unsere Gesetze sind gut, wir müssen sie nur endlich wieder richtig anwenden.
    Zudem sorgt – wie nahezu immer im Leben – ein geringer Anteil an negativen bis korrupten Juristen für ein insgesamt schlechteres Bild, als es der Realität entspricht.
    Dieses gerade zu rücken ist ein Anliegen und wichtiger als die meist nur tumben, Nichts und Niemandem nützenden Kritiken.
    Dabei gilt auch, dass keineswegs Jede(r), die/der ein Urteil gegen sich hat, damit auch ein Justizopfer ist. An diesen Status werden auf Grund jahrzehntelanger Erfahrungen weit höhere Ansprüche gestellt.

    Diese erfüllen bsw. die 50, in der IG (Interessengemeinschaft) Geschädigter Müller-Risch u. A. www.facebook.com/MehrEthikinderWirtschaf bundesweit organisierten UnternehmerInnen/ Unternehmen mit einem aktuell überblickbaren Schaden von mehr als EUR 130 Mio., zahlreichen vernichteten Arbeitsplätzen, sowie bsw. immer noch gehemmten 300 neuen Beschäftigungsverhältnissen.
    Über 15 Jahre schon kämpfen sie um den Rückerhalt ihrer Reputation und Wiedergutmachung für Ihre vernichteten (Familien-)Existenzen, ohne wirkliches Gehör zu finden.
    Dazu auch die, durch Urteil 29 U 2025/05 des OLG München vom 30. Juni 2005 ausdrücklich legitimierte home page https://sites.google.com/site/mehrethikinderwirtschaft.

    Bürgerengagement gegen Behördenmängel besteht unter www.facebook.com/JaFemiwirschaffendas zur Hilfe für das, aus bestehendem Ausbildungsverhältnis abgeschobene Ausnahmetalent (1.0 Abitur, 6-sprachig, bestens integriert und engagiert) Femi Morina, das im Kosovo zudem als Roma ethnisch bedroht ist.

    Zudem steht aktuell eine weitere Herausforderung und einzigartige Symbiose an.
    Während man bei Holocaust zwangsläufig an das, den Juden angetane Unrecht denkt, ist so gar nicht im Focus der Öffentlichkeit, dass weit über eine Million Sinti und Roma Gleiches erfahren haben und für diese geschundene Minderheit die Unterdrückung keineswegs Vergangenheit ist.
    Ein vom Rassismus eines Steuerfahnders getriebener Skandal um die sog. Schrotthandel-Mafia mit einer hohen Zahl Inhaftierten aufgrund hochgerechneter Phantasiezahlen bei totalem Versagen aller Kontrollinstanzen in Behörden, Justiz und Politik ist zur Aufarbeitung anstehende Aufgabenstellung.
    Von zahlreichen, als Zeitzeugen besonders Traumatisierten verstarben Einige sogar.

    Daraus resultiert, dass diese Minderheit jurawatch e. V. am Beginn mit Leben erfüllt und so maßgeblich dafür sorgt, dass ein dauerhafter Nutzen für die – zumindest bislang (noch) – schweigende und wegsehende Mehrheit entsteht.

    Erich Neumann, freier investigativer Journalist
    über DFJ Deutsche-Foto-Journalisten e. V. www.dfj-ev.de
    Medienunternehmer im Gesundheits- und Justizbereich
    Postfach 11 11, 67501 Worms
    GSM +49 160 962 86 676
    e-Mail e.neumann@cmp-medien.de
    www.cmp-medien.de

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    jurawatch e. V.
    Herr Erich Neumann
    Postfach 1111
    67501 Worms
    Deutschland

    fon ..: +4916096286676
    web ..: http://www.cmp-medien.de
    email : e.neumann@cmp-medien.de

    In Cooperation mit Medien wirksam eG, der Verbund von Journalisten und Rechtsanwälten mit den Schwerpunkten Recherche, Prozessbeobachtung und mediale Mediation, sowie Publikation auf eigener online Plattform.

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    cmp Medien
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    Juristisches Handeln eines Vereines kann eben doch dem Allgemeinwohl dienen!

    veröffentlicht am 23. Januar 2019 in der Rubrik Presse - News
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