• Autobiografischer Roman zeigt dramatisch Fatalität von Suchterkrankungen auf

    BildInge ist 17, als sie Rolf, den erfolgreichen, charismatischen Architekten aus großbürgerlichem Hause kennenlernt. Ende der 60er Jahre teilen sie eine Leidenschaft miteinander – die Leidenschaft für Autorennen auf dem Nürburgring. Er ist Rennfahrer, Ehemann, Vater … und zwölf Jahre älter als sie. Nach einem Rennen wird aus der Beifahrerin Inge die Geliebte … und die beiden ein heimliches Liebespaar. Doch im Alltag hat ihre Beziehung keine Chance. Schließlich gilt es für Rolfs Familie, gesellschaftliche Konventionen zu wahren …

    Das Buch „Demontage“ von Ingeborg Lange, die in Herzogenrath beheimatet ist, ist ein autobiografischer Roman, der tief unter die Haut geht. Über mehr als 20 Jahre hinweg nimmt der Leser teil an dem Leben von zwei Menschen wie Du und ich. Denn Inge und Rolf begegnen sich über Jahrzehnte hinweg immer wieder in verschiedenen Lebenssituationen – sie können nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander leben. Und ihre Leben sind geprägt von Abhängigkeiten: von Rolfs Abhängigkeit von gesellschaftlichen Verpflichtungen und dem Alkohol, dem er verfällt und der ihn letztendlich völlig zerstört, weil er an der Diskrepanz zwischen dem, was er glaubt, darstellen zu müssen, und dem, was er wirklich ist, zerbricht. Zum anderen aber auch von der Abhängigkeit Inges von diesem Mann, den sie liebt … und doch nicht halten und retten kann.

    Ingeborg Langes autobiografischer Roman handelt von ihrer Beziehung zu diesem Mann – mit all ihren Höhen und Tiefen – und der ausweglosen Dramatik der Suchterkrankung ihres Lebensgefährten, der 2002 starb. Das Buch entstand 2003, als die Autorin nach dem Tod ihres Partners versuchte, diese seelische Belastung auf irgendeine Art zu verarbeiten.

    „Mein Buch schildert die Grausamkeit und letztendlich auch die Ausweglosigkeit einer Sucht und den Kampf der Frau, nicht selbst mit in diese tödliche Spirale hineingerissen zu werden“, sagt Ingeborg Lange über ihr Buch. „Es zeigt auch, dass Alkoholismus in unserem Land viel zu milde beurteilt wird, dass die Gefahr, an dieser Sucht zu erkranken, gerne heruntergespielt wird, und dass man im öffentlichen Leben dem Genuss von Alkohol kaum ausweichen kann, ohne als ungesellig oder schrullig zu gelten.“

    Ingeborg Lange
    Demontage – Ein autobiografischer Roman
    ISBN: 978-3-96074-048-3, Taschenbuch 256 Seiten.
    Das Buch ist auch als eBook erhältlich.

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    Vom Absturz eines Mannes – und der Liebe einer Frau

    veröffentlicht am 28. April 2019 in der Rubrik Presse - News
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