• Das Paketaufkommen steigt rapide an, dreieinhalb Milliarden Pakete werden in Deutschland jährlich verschickt. Versanddienstleister stehen vor großen Herausforderungen.

    BildDreieinhalb Milliarden Pakete werden in Deutschland pro Jahr aktuell verschickt, in zehn Jahren sollen es bereits neun Milliarden sein. Versanddienstleister stehen vor großen Herausforderungen, müssen sich für das ansteigende Paketvolumen wappnen und bereits heute Strategien für die künftige Zustellung entwerfen. Mehr Fahrer, Multi-Drop-Zustellung und agile Depots lauten die Zukunftsprognosen.

    All diese Schritte werden mehr Geld kosten, darin sind sich Analysten einig. Die Anzahl der Fahrer müsste von 90.000 auf 200.000 erhöht werden, um der Paketflut Herr zu werden. Dies gelingt jedoch nur durch eine attraktive Vergütung – spätestens seit der Diskussion um Nachunternehmerhaftung in der Paketbranche ist auch die Diskussion um Dumpinglöhne für Paketfahrer wieder neu entbrannt und eine Anpassung ist dringend notwendig.

    Wer zahlt? Keiner will den ersten Schritt machen
    Höhere Lohnkosten führen unweigerlich zu höheren Versandkosten pro Paket, die entweder auf die Onlinehändler oder aber die Kunden entfallen. Noch zögern Händler wie Amazon und Co, die Versandkosten an die Kunden weiterzureichen, und solange die Branchenriesen diesen unliebsamen Schritt nicht gehen, wird es auch für kleinere Händler schwierig, ihren Kunden die Kosten auf´s Auge zu drücken. Konkret gehen die Prognosen von einer Erhöhung des Paketpreises von durchschnittlich 2,50EUR auf 4,50EUR pro Paket aus. (Oliver Wyman-Analyse „Letzte Meile 2028“).
    Diese Kosten könnten durch Multi-Drop-Zustellungen an Paketstationen oder Paketshops (ein Service, den beispielsweise BPS Germany anbietet) abgefangen werden. Wird das Paket nicht die letzte Meile bis an die Haustüre geliefert, sondern zentral abgestellt, gehen Analysten von einer Kostenersparnis von etwa einem Drittel aus. Ein Paket würde demnach 2,80EUR bis 3,30EUR kosten.

    Dynamische Auslieferungsstrukturen
    Eine Empfehlung sind des Weiteren mobile Depots. Insbesondere über das Wochenende sammeln sich viele Bestellungen, die Anfang der Woche abgearbeitet werden müssen. Etwa 30 % Päckchen mehr müssen Paketdienste daher zu Beginn der Woche ausliefern.
    Zusätzliche Fahrer und Depotmitarbeiter verursachen Kosten, die eingespart werden könnten, sofern die Lieferstrukturen dynamisch gestaltet würden. Um Schwankungen auszugleichen, sind agile Linien- und Routenfahrpläne, ebenso wie dem Paketvolumen angepasste Depotleistungen und Machine Learning Aspekte, mit denen sich Paketdienstleister in den nächsten Jahren befassen müssen.
    Der Ausbau von Paketshops und -automaten ist ebenfalls notwendig, will man Kunden eine Alternative zu den teuren Haustürlieferungen anbieten. Dafür reicht die Integration des Paketshops als optionale Adresse zum Ende des Bestellvorgangs – der Kunde kann sein Päckchen von dort bequem abholen. Dieses Zukunftsmodell ist eine Möglichkeit um die Problematik der letzten Meile abzufangen.

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    Die letzte Meile

    veröffentlicht am 2. Mai 2019 in der Rubrik Presse - News
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